Rechtsgebiet Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht umfasst alle Rechtsregeln, die sich auf das Verhältnis von Arbeitgebern und Arbeitnehmern beziehen, so von Betriebsrat und Tarifvertragsparteien und sonstigen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberzusammenschlüssen zueinander. Zudem wird das Verhältnis zum Staat in diesem Bereich geregelt.

Grundlage des Arbeitsrechts sind das allgemeine Zivilrecht, zahlreiche Spezialgesetze und vor allem die Spruchpraxis der Gerichte. Aktuelles Wissen, wie LBG es bietet, zahlt sich hier ganz besonders aus.

Gerade im Arbeitsrecht können sich Fehler, die zu Beginn eines Entscheidungsprozesses gemacht werden, auf lange Sicht äußerst negativ auswirken. So kann zum Beispiel der fehlerhafte Abschluss eines Arbeitsvertrages zu erheblichen wirtschaftlichen und persönlichen Verlusten führen.

Es lohnt sich deshalb für Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite, sich vor einer anstehenden Entscheidung frühzeitig rechtlichen Rat einzuholen: Im Arbeitsrecht gelten zahlreiche Ausschlussfristen, die nach Ablauf einen unwiderruflichen Rechtsverlust bedeuten.

Setzen Sie sich deshalb rechtzeitig mit uns in Verbindung, wenn es um Arbeitsrechtsfragen geht, wie

  • Abschluss und Beendigung des Arbeitsverhältnisses
  • Arbeitsvergütung
  • Urlaub
  • Pflichten und Rechte aus dem Arbeitsverhältnis
  • Berufsausbildung
  • Mutterschutz
  • Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverhältnisse
  • Schwerbehindertenrecht
  • Arbeitsförderung durch das Arbeitsamt
  • Betriebsvereinbarungen
  • Tätigkeit des Betriebsrates

Wir beraten Sie nicht nur, sondern übernehmen gern als Ihr Interessenvertreter Aufgaben bei Verhandlungen mit der Gegenpartei. Dies gilt auch für die Vertretung vor allen Gerichten.

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Aktuelles

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Keine Haftung des Arbeitgebers für Impfschäden

Wenn eine Impfung durch einen Betriebsarzt/eine Betriebsärztin vorgenommen wurde, muss sich der Arbeitgeber einen eventuellen Impfschaden des Arbeitnehmers nicht zurechnen lassen, da er keine Pflichten gegenüber dem Arbeitnehmer verletzt hat. Dies hat das Bundesarbeitsgericht am 21.12.2017 entschieden.
Ein Behandlungsvertrag kommt zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer nicht zustande. Auch das bestehende Arbeitsverhältnis verpflichtet den Arbeitgeber nicht, den Arbeitnehmer über mögliche Risiken einer Impfung aufzuklären.

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