Rechtsgebiet Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht umfasst alle Rechtsregeln, die sich auf das Verhältnis von Arbeitgebern und Arbeitnehmern beziehen, so von Betriebsrat und Tarifvertragsparteien und sonstigen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberzusammenschlüssen zueinander. Zudem wird das Verhältnis zum Staat in diesem Bereich geregelt.

Grundlage des Arbeitsrechts sind das allgemeine Zivilrecht, zahlreiche Spezialgesetze und vor allem die Spruchpraxis der Gerichte. Aktuelles Wissen, wie LBG es bietet, zahlt sich hier ganz besonders aus.

Gerade im Arbeitsrecht können sich Fehler, die zu Beginn eines Entscheidungsprozesses gemacht werden, auf lange Sicht äußerst negativ auswirken. So kann zum Beispiel der fehlerhafte Abschluss eines Arbeitsvertrages zu erheblichen wirtschaftlichen und persönlichen Verlusten führen.

Es lohnt sich deshalb für Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite, sich vor einer anstehenden Entscheidung frühzeitig rechtlichen Rat einzuholen: Im Arbeitsrecht gelten zahlreiche Ausschlussfristen, die nach Ablauf einen unwiderruflichen Rechtsverlust bedeuten.

Setzen Sie sich deshalb rechtzeitig mit uns in Verbindung, wenn es um Arbeitsrechtsfragen geht, wie

  • Abschluss und Beendigung des Arbeitsverhältnisses
  • Arbeitsvergütung
  • Urlaub
  • Pflichten und Rechte aus dem Arbeitsverhältnis
  • Berufsausbildung
  • Mutterschutz
  • Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverhältnisse
  • Schwerbehindertenrecht
  • Arbeitsförderung durch das Arbeitsamt
  • Betriebsvereinbarungen
  • Tätigkeit des Betriebsrates

Wir beraten Sie nicht nur, sondern übernehmen gern als Ihr Interessenvertreter Aufgaben bei Verhandlungen mit der Gegenpartei. Dies gilt auch für die Vertretung vor allen Gerichten.

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Vertrag über ein Benutzerkonto bei einem sozialen Netzwerk ist vererbbar

Der BGH hat am 12.07.2018 entschieden, dass ein Vertrag über ein Benutzerkonto bei einem sozialen Netzwerk im Wege der Gesamtrechtsnachfolge auf die Erben des ursprünglichen Kontoberechtigten übergeht und diese einen Anspruch gegen den Netzwerkbetreiber auf Zugang zu dem Konto einschließlich der darin enthaltenen Kommunikationsinhalte haben. Auch Rechtspositionen mit persönlichen Inhalten gehen nach der gesetzgeberischen Wertung auf die Erben über. Auch Tagebücher und persönliche Briefe werden vererbt. Es bestehe aus erbrechtlicher Sicht kein Grund dafür, digitale Inhalte anders zu beurteilen.

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