Rechtsgebiet Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht umfasst alle Rechtsregeln, die sich auf das Verhältnis von Arbeitgebern und Arbeitnehmern beziehen, so von Betriebsrat und Tarifvertragsparteien und sonstigen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberzusammenschlüssen zueinander. Zudem wird das Verhältnis zum Staat in diesem Bereich geregelt.

Grundlage des Arbeitsrechts sind das allgemeine Zivilrecht, zahlreiche Spezialgesetze und vor allem die Spruchpraxis der Gerichte. Aktuelles Wissen, wie LBG es bietet, zahlt sich hier ganz besonders aus.

Gerade im Arbeitsrecht können sich Fehler, die zu Beginn eines Entscheidungsprozesses gemacht werden, auf lange Sicht äußerst negativ auswirken. So kann zum Beispiel der fehlerhafte Abschluss eines Arbeitsvertrages zu erheblichen wirtschaftlichen und persönlichen Verlusten führen.

Es lohnt sich deshalb für Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite, sich vor einer anstehenden Entscheidung frühzeitig rechtlichen Rat einzuholen: Im Arbeitsrecht gelten zahlreiche Ausschlussfristen, die nach Ablauf einen unwiderruflichen Rechtsverlust bedeuten.

Setzen Sie sich deshalb rechtzeitig mit uns in Verbindung, wenn es um Arbeitsrechtsfragen geht, wie

  • Abschluss und Beendigung des Arbeitsverhältnisses
  • Arbeitsvergütung
  • Urlaub
  • Pflichten und Rechte aus dem Arbeitsverhältnis
  • Berufsausbildung
  • Mutterschutz
  • Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverhältnisse
  • Schwerbehindertenrecht
  • Arbeitsförderung durch das Arbeitsamt
  • Betriebsvereinbarungen
  • Tätigkeit des Betriebsrates

Wir beraten Sie nicht nur, sondern übernehmen gern als Ihr Interessenvertreter Aufgaben bei Verhandlungen mit der Gegenpartei. Dies gilt auch für die Vertretung vor allen Gerichten.

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Aktuelles

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Umgangsrecht der Großeltern und Kindeswohl

Der Bundesgerichtshof hat am 12.07.2017 entschieden, dass der Umgang der Großeltern mit dem Kind regelmäßig nicht seinem Wohl dient, wenn die - einen solchen Umgang ablehnenden - Eltern mit den Großeltern so zerstritten sind, dass das Kind bei einem Umgang in einen Loyalitätskonflikt geriete. der Erziehungsvorrang ist von Verfassung wegen den Eltern zugewiesen. Mißachten Großeltern diesen, läßt dies ein Umgangsrecht nach § 1685 I BGB nicht als kindeswohldienlich erscheinen.

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