Rechtsgebiet Baurecht

Wo gebaut wird, erbringen viele Beteiligte unternehmerische Leistungen. Technische, wirtschaftliche und organisatorische Probleme bei der termingerechten Bauabwicklung führen in der Praxis immer wieder zu rechtlichen Auseinandersetzungen. Hier werden hohe Anforderungen an den Rechtsanwalt gestellt, denn das private Baurecht ist eine komplexe Materie. Gesetzliche Regelungen und vertragliche Vereinbarungen mit oft umfangreichen und technisch schwierigen Sachverhalten greifen ineinander.

Aus den wenigen Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches haben sich in der Rechtsprechung Rechtsgebiete wie das Bauvertragsrecht, Architektenrecht und Bauträgerrecht entwickelt. Hinzu kommen spezielle Gesetze und Verordnungen.

Unsere Kompetenz auf diesen Gebieten ist bereits bei der vorbereitenden anwaltlichen Beratung und Gestaltung von Verträgen (zum Beispiel Bauvertrag, Bauträgervertrag, Baubetreuungsvertrag, Generalunternehmervertrag, Architekten-, Statiker- und Ingenieurvertrag) ein großer Vorteil für unsere Mandanten. Und natürlich auch, wenn es darum geht, Ansprüche gerichtlich durchzusetzen.

Schwerpunkte baurechtlicher LBG Tätigkeit sind:

  • Beratung vor Abschluss von Verträgen
  • Gestaltung von Bauvertrag und besonderen Arten von Bauverträgen
  • Vertragsabwicklung, insbesondere
    • Herstellung des vereinbarten Werkes
    • Vergütung von Bauleistungen einschließlich Honorare von Architekten und Ingenieuren
    • Mängelhaftung, Gewährleistung einschließlich Schadenersatz, außergerichtliche Erledigung
  • Anspruchssicherung
  • Beweisverfahren
  • Vorbereitung und Durchführung des Bauprozesses

» zurück zur Übersicht

Aktuelles

Aktuelles



Keine Haftung des Arbeitgebers für Impfschäden

Wenn eine Impfung durch einen Betriebsarzt/eine Betriebsärztin vorgenommen wurde, muss sich der Arbeitgeber einen eventuellen Impfschaden des Arbeitnehmers nicht zurechnen lassen, da er keine Pflichten gegenüber dem Arbeitnehmer verletzt hat. Dies hat das Bundesarbeitsgericht am 21.12.2017 entschieden.
Ein Behandlungsvertrag kommt zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer nicht zustande. Auch das bestehende Arbeitsverhältnis verpflichtet den Arbeitgeber nicht, den Arbeitnehmer über mögliche Risiken einer Impfung aufzuklären.

» weitere Infos