Rechtsgebiet Medizinrecht

Streitigkeiten zwischen Ärzten und Ihnen, Krankenhäusern und Patienten, kann es nicht nur in Bezug auf selbst zu tragende Kosten geben, sondern natürlich auch dann, wenn Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die Krankenbehandlung nicht fachgerecht erfolgte. Die Sorgfaltspflichten der Behandler setzen früh ein und beginnen beispielsweise bei der richtigen Aufklärung über geplante oder auch nur mögliche Eingriffe.

Wenn auch nur der Verdacht einer falschen ärztlichen Behandlung besteht, gibt es im Vorfeld eines gerichtlichen Klageverfahrens die Möglichkeit, ein Schlichtungsverfahren durchzuführen, um weitere Erkenntnisse zu erlangen.

Wir schalten in der Regel auch beteiligte Krankenkassen ein und arbeiten mit einer Vielzahl von Fachärzten zusammen, die den Fall des Patienten oder des Arztes von Anfang an mitberatend begleiten.

Die verantwortungsvolle Arbeit der Ärzte und Apotheker begleiten wir darüber hinaus beratend in Fragen des Rechts, der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung sowie des Arzneimittelrechts.

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Aktuelles

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Keine Haftung des Arbeitgebers für Impfschäden

Wenn eine Impfung durch einen Betriebsarzt/eine Betriebsärztin vorgenommen wurde, muss sich der Arbeitgeber einen eventuellen Impfschaden des Arbeitnehmers nicht zurechnen lassen, da er keine Pflichten gegenüber dem Arbeitnehmer verletzt hat. Dies hat das Bundesarbeitsgericht am 21.12.2017 entschieden.
Ein Behandlungsvertrag kommt zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer nicht zustande. Auch das bestehende Arbeitsverhältnis verpflichtet den Arbeitgeber nicht, den Arbeitnehmer über mögliche Risiken einer Impfung aufzuklären.

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